Auf diese Bücher freue ich mich im Januar 2017



Kleine Verbrechen erhalten die Freundschaft
Elisabeth Kabatek
Roman
Erscheinungsdatum: 10. Januar 2017
Klappenbroschur
416 Seiten
ISBN: 978-3-426-30569-0
Preis: 14,99 €
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Als ich aufwachte, war so sehr Montag, dass es wehtat
Mikko Rimminen
Roman
Erscheinungsdatum: 13. Januar 2017
Taschenbuch
224 Seiten
ISBN: 978-3-423-26128-9
Preis: 15,90 €
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Ein Tag für ein neues Leben
Ali Harris
Roman
Erscheinungsdatum: 16. Januar 2017
Taschenbuch
512 Seiten
ISBN: 978-3-734-10050-5
Preis: 9,99 €
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Elefant
Martin Suter
Roman
Erscheinungsdatum: 18. Januar 2017
Hardcover Leinen
352 Seiten
ISBN: 978-3-257-06970-9
Preis: 24,00 €
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Die lachenden Ungeheuer
Denis Johnson
Roman
Erscheinungsdatum: 20. Januar 2017
Gebundene Ausgabe
272 Seiten
ISBN: 978-3-498-03342-2
Preis: 22,95 €
Rowohlt ... Klickt hier und ihr erfahrt gleich mehr

Rezension: "Einfach leben - besser leben: 2017" von Christine Rechl


Ausfüllbücher sind in! 

Überall stoße ich auf Ausfüllbücher, ohne eigentlich zu wissen, was es mit ihnen auf sich hat. Bei näherer Betrachtung gefällt mir der Inhalt ganz gut und nach genauerer Betrachtung habe ich dann sogar das für mich ideale Ausfüllbuch gefunden und ich kann mir sehr gut vorstellen, dass Euch der Buchkalender von Christine Rechl auch sehr gut gefallen und Euer persönlicher Begleiter für das Jahr 2017 wird.

Zuallererst: bei diesem Buchkalender handelt es sich um einen Wochenkalender, einen Organizer, ein Tagebuch, einen Ratgeber sowie einen Planer. Alles Dinge, die man unter normalen Umständen in mindestens fünf Büchern suchen muss. 

Dieser Planer soll für das Jahr 2017 mein täglicher Begleiter sein. Er soll eine Hilfestellung sein, das Jahr und mein Leben zu planen und zu organisieren. Dabei ist er in verschiedene Kategorien aufgeteilt. Der erste Teil des Planers soll mir helfen, mein Leben zu vereinfachen. So finde ich zum Beispiel Übungen, die es mir möglich machen, meine Ausreden herauszukristallisieren, warum ich an bestimmte Projekte erst gar nicht rangehe und die mir einen Weg aufzeigen, wie ich meinen Schweinehund besiegen kann. Hierfür stehen mir "innere Schweinehunde" zur Seite, denen ich Namen gebe und die von nun an von mir besiegt werden wollen. Alles natürlich kein Muss! Ich bestimme, wohin die Reise mich führen darf oder wird.

Rezension: "Die Frau des Juweliers" von Judith Lennox



Zuallererst - einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul. 

Hätte ich dieses Buch nicht geschenkt bekommen, ich wäre nie auf die Idee gekommen, es zu lesen. Als Coverfixierte, klingt fast wie eine Erkrankung, trifft das Buch schon einmal absolut nicht meinen Geschmack und auch Familiendramen, die dazu noch in England spielen, entsprechen nun gar nicht meinem Geschmack. Aber, was solls - ich habe das Buch gelesen und werde es natürlich auch rezensieren. Für all diejenigen, die Familiengeschichtenexpertinnen sind, lasst Euch nicht allzu sehr von meiner Rezension beeinflussen, Romane dieser Art gehören halt nicht zu meinem bevorzugten Lesestoff.

Rezension: "Der Frauenversteher" von Jürgen Schmieder



Ihr seid schon einmal in den Genuss eines echten Schmieder gekommen und habt Euch köstlich amüsiert? Nein? Ihr kennt den Autor Jürgen Schmieder gar nicht? Es ist der Mann, der mit seinen wahnwitzigen Selbstexperimenten all seine Leser immer wieder aufs Neue humorvoll unterhält. So hat er 50 Diäten ausprobiert, hat versucht sich ein Jahr lang an alle deutschen Gesetze zu halten, 40 Tage nicht gelogen und auch die Weltregionen sind von ihm nicht verschont geblieben. Weil aber all das noch nicht ausreicht, ist Jürgen Schmieder jetzt der Frauenversteher.

Ich gebe ja ehrlich zu, Frauenversteher gehören nicht unbedingt zu den Männern, die ich attraktiv finde. Was aber ist, wenn ein Mann Selbstversuche unternimmt und versucht, Frauen zu verstehen, indem er für einen Mann höchst außergewöhnliche Situationen aufsucht, merkwürdige Dinge über sich ergehen lässt und schlussendlich zu der Erkenntnis kommt, dass es sehr schwer ist, Frauen zu verstehen. Das klingt schon weitaus attraktiver und sehr interessant.

Rezension: "Zwölf tödliche Gaben - Zwölf kurze Weihnachtskrimis" von Stuart MacBride



Ich kann nur immer wieder diejenigen bewundern, die mehrere Bücher parallel lesen. Nie, aber auch nie, könnte ich mich auf mehrere Romane oder womöglich auch noch auf Sachbücher gleichzeitig konzentrieren. Was ich allerdings auch abwechslungsreich finde und auf Grund meiner eingeschränkten Multitasking-Fähigkeit, wenn man dann in diesem Falle davon reden kann, ist es, gleichzeitig Kurzgeschichten zu lesen. Ach, was bin ich doch flexibel.
Zwar sind Kurzgeschichten nicht jedermanns Sache, jedoch lese ich diese kurzen Geschichten mit voller Hingabe. Können doch in diesem Fall 160 Seiten so facettenreich sein, wie mehrere Romane. Wem es also auch so ergeht oder wer noch eine Kleinigkeit für einen lieben Menschen zum Weihnachtsfest benötigt - ich habe hier etwas Feines für Euch.

Autor Stuart MacBridge nimmt seine Leser mit in die schottische Kleinstadt Oldcastle, in der die Weihnachtszeit nicht ganz so beschaulich verläuft, wie man sich eine besinnliche Zeit vorstellt. Nicht nur Hektik und Betriebsamkeit herrschen hier vor, nein, auch diverse Verbrechen. Hier fünf kurze Beispiele:

Rezension: "Zwei Tage, zwei Nächte und die Wahrheit über Seifenblasen" von Angela Mohr



Gut zwei Monate ist es her, dass ich den letzten Jugendroman gelesen habe. So war es mal wieder an der Zeit, ein Jugendbuch zur Hand zu nehmen. Und, wie sollte es dieses Jahr anders sein, ich bin 2016 ein wahrer Bücherglückspilz, habe ich doch auch hier wieder ein glückliches Auge und schlussendlich ein richtiges Händchen bewiesen. 

Da ich, wie schon häufiger erwähnt, keine der üblichen Liebesgeschichten mag, weil sie in meinen Augen nicht das wahre Leben widerspiegeln, bin ich jedes Mal begeistert, wenn die Begegnung zweier Menschen so anders, als vermutet, verläuft und ein Autor es schafft, den Leser durch das Besondere, das Anderssein, an seinen Roman zu binden.

Rezension: "Kreatives Lettering und mehr" von Gabri Joy Kirkendall



Ihr möchtet mit dem Lettering beginnen und sucht noch nach der passenden Lektüre, damit der Start Euch nicht allzu schwer fällt oder Ihr sucht noch ein passendes Weihnachtsgeschenk für eine kreative Freundin? Dann empfehle ich Euch dieses tolle Buch, das Techniken, Ideen und Übungen miteinander vereint und wirklich für Anfänger geeignet ist.

Den Anfang machen einfache Schwungübungen, mit denen Ihr Euch peu à peu an die fließenden Bewegungen und die Verbindung von Strichen gewöhnen könnt. Sobald Ihr das gemeistert habt, geht es auch schon daran, die ersten Buchstaben zu schreiben. Auch hierfür sind wieder viele Übungen vorgesehen, die Ihr gleich in diesem Buch vornehmen könnt. Sehr festes, glattes Papier, das insbesondere für Feder und Tinte vorgesehen ist, bietet Euch die perfekte Grundlage für Eure Übungen.

Rezension:" Geschmack - Warum wir mögen, was wir mögen" von Tom Vanderbilt


Warum rezensiere ich lieber Sachbücher, als Liebesromane, die womöglich noch in England spielen? Warum empfinde ich das Leben in der Landeshauptstadt Stuttgart lebenswerter, als das Leben in der Hansestadt Hamburg und warum würde ich nie eine pinkfarbene Jacke tragen, dagegen eine braune oder blaue Jacke umso lieber. Ist es einfach nur eine Frage des Geschmacks? Mit Sicherheit, aber wie bildet sich dieser Geschmack aus? Was passiert in dem Moment, in dem wir unser Urteil fällen, was uns gefällt und was nicht?

Dieser Frage ist der Erfolgsautor und Journalist Tom Vanderbilt nachgegangen. Viele Antworten, die er erhalten hat, fasst er in diesem Buch zusammen und das auf so eine interessante und fast humorvolle Art und Weise, dass es von Anfang Spaß macht, sich mit Vanderbilt gemeinsam auf den Weg zu machen, um zu erfahren, was über unseren Geschmack entscheidet.

Rezension:" 10 Dinge, die jeder von Buddha lernen kann" von Thomas Hohensee



Es ist ein Irrglaube, dass Buddha, dessen richtiger Name Siddhartha Gautama lautet, etwa ein Missionar oder ein Gelehrter war, nein, Buddha hat, angespornt durch sein eigenes Leid, einen Weg gesucht, der ihn zu einem glücklicheren und zufriedeneren Menschen macht. Allein dieser Weg und die daraus erfolgten Lösungswege sind es, die Buddha weitergegeben hat, mehr aber auch nicht. Er hat sich nicht für den großen Meister gehalten, das machen nur wir aus ihm. Er lässt uns lediglich an seinem Weg teilhaben, durch den wir das Glücklichsein erlernen können und es bestenfalls auch werden.

Ist es also möglich, glücklich zu sein, trotz des Leids was wir oder auch andere uns zufügen? Ja, das ist es und wenn wir uns das Buch von Thomas Hohensee in aller Ruhe zu Gemüte führen, dann werden wir erkennen, dass wir die Dinge, die wir tun und denken im Grunde nur anders bewerten müssen.

Rezension: "Alles Liebe - Das kleine Überlebensbuch" von Dr. med. Claudia Croos-Müller



Ihr kennt jemanden, der Kummer hat oder Kränkungen und Unfreundlichkeiten ausgesetzt ist? Oder ihr leidet vielleicht zur Zeit sogar selbst unter Kummer? Dann habe ich hier etwas für Euch!

Ein weiterer, kleiner Lebensratgeber von Autorin Dr. med. Claudia Croos-Müller ist im Kösel Verlag erschienen. Vier famose Gute-Laune-Schafe nehmen Euch an die Hand und zeigen Euch, wie Ihr mit verschiedenen Körper- und Gedankenübungen wieder mehr Liebe in Euer Leben zurück erlangen könnt.

Rezension: "Bevor ich jetzt gehe" von Paul Kalanithi



Eine Rezension zu diesem Buch zu schreiben, fällt mir außerordentlich schwer. Darf ich schreiben, dass die Lebensgeschichte eines schwerkranken Mannes mich nicht berührt, ohne damit in einen Gewissenskonflikt zu geraten. Ich habe entschieden - ich darf.

Der Autor Paul Kalanithi erkrankt im Alter von 37 Jahren an Krebs. Lange hat er nicht mehr zu leben und so schreibt er eben dieses Buch "Bevor ich jetzt gehe", um seiner kleinen, gerade geborenen Tochter ein Stück seines Lebens mit auf ihren Weg zu geben.
Es ist die Geschichte eines liebenden Ehemannes und Vater, der viele Jahre dafür kämpft, ein erfolgreicher Neurochirurg zu werden und der auf Grund seines Wissens und nicht zuletzt auch wegen seiner außerordentlichen Geschicklichkeit, ein erfolgreicher Arzt wird. Ein Arzt, wie er im Buche steht, sollte man meinen. Denn es gibt keinen besseren als ihn.

Malbuch für Erwachsene - Zauberhafte Mandalas




Auch das Ausmalen kann kreativ sein, man mag es kaum glauben. Ich bin ja ehrlich! Zuerst kam ich mir doch ein wenig komisch vor, als ich den Entschluss gefasst habe, Mandalas oder was auch immer, auszumalen, aber ... es macht Spaß und es entspannt tatsächlich. 
Einfach Musik anschalten und drauflos malen, ohne ein Falsch oder ein Richtig. Harmonie wird von den ausgewählten Farben geschaffen. Wenn man sich schon einmal ein bisschen mit der Farbenlehre auseinander gesetzt hat, dann kann man je nach Stimmung, seine Farbkombinationen auswählen. Jeder kann seine ureigenen Farben wählen, nichts ist vorgegeben.

Das "Malbuch für Erwachsene - Zauberhafte Mandalas" schafft Raum für Ruhe und Entspannung. 40 wunderschöne Motive in verschiedenen Detailstufen, jede Zeichnung auf einer eigenen Seite warten darauf, mit Muße ausgemalt zu werden. Durch die verschiedenen Detailstufen eignen sich die Motive für Anfänger und für Fortgeschrittene. Besonders schön ist, dass die Zeichnungen nicht bis in den Falz reichen, da sie so problemlos ausgemalt werden können, ohne, dass es mühselig wird und alles andere als entspannend ist.

Rezension: "Ich hatte ein Leben" von Sandro Strack



Schon bald nach ihrer Aufstellung im Jahr 1955 hat die Bundeswehr sich an humanitären Hilfsaktionen im Ausland beteiligt. Daraus wurde im Verlauf der 90er Jahre ein dauerhaftes und teils langjähriges Engagement in Auslandseinsätzen, anfangs in Bosnien, später dann im Kosovo. Höhepunkt dieser Entwicklung war der ISAF-Kampfeinsatz in Afghanistan von 2002 bis 2014. Mittlerweile sind Bundeswehrsoldaten bei Missionen in Europa, Asien und Afrika sowie im Mittelmeer und am Horn von Afrika im Einsatz. Dies geschieht stets im engen Schulterschluss mit den EU-Partner und den Verbündeten der NATO (bundeswehr.de).

Was aber wird aus denen, die in ihren Kriegseinsätzen mit dem Tod und dem Sterben von Kameraden, Zivilpersonen oder aber dem Gegner konfrontiert werden. Kann man nach seinem Einsatz im Krisengebiet ganz normal in den Alltag zurückkehren oder aber bleiben da Narben von all dem, was erlebt wurde. Fast ein Viertel aller deutschen Soldaten kehrt mit einer Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) zurück. Zurück zur Freundin, zur Ehefrau, zu den Kindern, wieder in den Kreis der Familie und alle erwarten, dass alles so weitergeht, wie es vor dem Auslandseinsatz gewesen ist. Der Alltag gespickt im immer wiederkehrenden Rhythmus, mit den stinknormalen Problemen, mit Freude und auch einmal ein wenig Streit und Leid. Kurzum, ein stinknormales Leben!

Rezension: "Die relative Unberechenbarkeit des Glücks" von Antonia Hayes



Mit 12 Jahren ein ganz besonderes Talent zu entwickeln, kommt schon nicht so häufig vor. Wenn es sich dann noch um den Themenbereich der Physik, Mathematik, Astronomie sowie Einsteins Relativitätstheorie handelt, dann ist dies wohl umso seltener.

Das Gehirn des 12-jährigen Ethan wird als Baby aufgrund eines Schütteltraumas schwer geschädigt. Schuld daran soll sein Vater Mark sein, der für die wahrscheinliche Körperverletzung an seinem Sohn zur Rechenschaft gezogen wird und eine mehrjährige Haftstrafe verbüßen muss. Auch Jahre nach seiner Entlassung hat Mark noch immer keinen Kontakt zu seinem Sohn sowie zu seiner Ex-Frau und Ethans Mutter Claire. 
Claire, seit der Straftat nun alleinerziehende Mutter, weicht bei Fragen Ethans rund um die Existenz seines Vaters immer wieder aus, will sie ihm doch die genauen Details ersparen. Doch nach und nach dringen immer mehr Einzelheiten ans Tageslicht und so erfährt Ethan peu á peu, warum er so anders ist als andere Kinder und wer sein Vater wirklich ist.

Handlettering ... Besinnung auf das Schöne



Ihr Lieben, es hat mich erwischt!

Ja, ich weiß, ich bin nicht die Einzige, die sich auf einmal für das Handlettering interessiert, aber Ihr dürft mich gern bei meinem neuen Hobby begleiten und wer weiß, vielleicht springt ja jemand von Euch mit aufs Boot. Und als wäre das nicht genug, nein, auch Malbücher werde ich Euch vorstellen und ab und an verschiedene Materialien, die ich benutze.

Bereits bei Youtube habe ich mir viele schöne Videos zum Thema "Handlettering" angesehen. Ach ja, was kann man doch für schöne Dinge mit einem Stift, einem Pinsel, Kreide und und und ... zaubern. Ich bin so begeistert. Könnt ihr es spüren?

Trotz der teils sehr ausführlichen Videos insbesondere von Amerikanern, Japanern und Chinesen neige ich doch immer wieder dazu, zu  jedem neuen Interessengebiet, mir die passende Lektüre zuzulegen. Ach ja, Ihr wisst ja ... Bücher! 
In diesem Fall natürlich besonders schön, dass es zu dem eigentlichen Buch" Handlettering - Die Kunst des schönen Schreibens" auch gleich die passende Hilfe, nämlich das "Handlettering Übungsheft", dazu gibt - ein perfektes Team!